Des Großen Übergewicht Tor 28

Des Großen Übergewicht Tor 28

25. Oktober 2022 Allseele to go - Mehr Frieden geht immer Neutrino Wetter 0
Human Design Tor 28 - Risiko

 

Die intuitive Bewusstheit, dass alles Leben ein Risiko darstellt, vergänglich ist und daher nach Sinnstiftung verlangt.

Tor 28 – RISIKO im Neutrino-Kino vom 25.-31.10.

Bereich: Q3 – Beziehung (Dualität)
Energiezentrum: Intuition – Milzzentrum (Partnertor 27 FÜRSORGE)
Schaltkreis: Individuell – pulsartig – unerwartet & nicht planbar
Aminosäure / Organ: Asparaginsäure / Nieren
Codongruppe: Ring of Illusion (28, 32)

Human Design Tor Namen:

  • I Ging Hexagramm & Ursprung: Des Großen Übergewicht (kl. Übergewicht 62)
  • Human Design System: Das Tor der Risiken
  • Gene Keys: Schatten = Sinnlosigkeit – Potenzial = Totalität – Licht = Unsterblichkeit
  • 64keys: RISIKO

Schattenspiel Kontemplationen zum Gene Key 28:

Seit 9. Mai haben wir folgende Gene Keys kontempliert …

Tor 23 Zersplitterung – Tor 8 Zusammenhalt – Tor 20 Betrachtung – Tor 16 Begeisterung – Tor 35 Fortschritt – Tor 45 Sammlung – Tor 12 Angemessenheit – Tor 15 Bescheidenheit Tor 52 Stillhalten – Tor 39 Hemmnis – Tor 53 Entwicklung – Tor 62 Des Kleinen Übergewicht Tor 56 Der Wanderer – Tor 31 Die Einwirkung – Tor 33 Der Rückzug – Tor 7 Das Heer Tor 4 Die Jugendtorheit – Tor 29 Das Abgründige – Tor 59 Die Auflösung – Tor 40 Befreiung Tor 64 Vor der Vollendung – Tor 47 Die Bedrängnis – Tor 6 Der Streit – Tor 46 Empordringen Tor 18 Arbeit am Verdorbenen – Tor 48 Der Brunnen – Tor 57 WindTor 32 Die DauerTor 50 Der TiegelTor 28 Des großen Übergewicht

𝘑𝘦𝘯𝘴 𝘋𝘦𝘸𝘦𝘳𝘴 𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘦𝘨𝘢𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘒𝘰𝘯𝘵𝘦𝘮𝘱𝘭𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯𝘴𝘳𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘪𝘮 𝘔𝘢𝘪 2022. 𝘐𝘯𝘴𝘱𝘪𝘳𝘪𝘦𝘳𝘵 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘥𝘪𝘦 #𝘎𝘦𝘯𝘦𝘒𝘦𝘺𝘴 𝘷𝘰𝘯 𝘙𝘪𝘤𝘩𝘢𝘳𝘥 𝘙𝘶𝘥𝘥𝘴 (𝘈𝘶𝘥𝘪𝘰𝘧𝘪𝘭𝘦𝘴 & 𝘎𝘦𝘯𝘦 𝘒𝘦𝘺 𝘉𝘶𝘤𝘩), 𝘥𝘦𝘮 𝘐 𝘎𝘪𝘯𝘨, 𝘐𝘯𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦 𝘥𝘦𝘳 64𝘬𝘦𝘺𝘴 𝘚𝘰𝘧𝘵𝘸𝘢𝘳𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘮 𝘉𝘭𝘢𝘶𝘦𝘯 𝘐 𝘎𝘪𝘯𝘨 𝘥𝘦𝘳 64𝘬𝘦𝘺𝘴 𝘷𝘦𝘳ö𝘧𝘧𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘴𝘦𝘤𝘩𝘴𝘵ä𝘨𝘪𝘨 𝘉𝘭𝘰𝘨𝘣𝘦𝘪𝘵𝘳ä𝘨𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦𝘯𝘴𝘱𝘪𝘦𝘭𝘴 𝘪𝘮 𝘝𝘦𝘳𝘭𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘦𝘴 𝘚𝘰𝘯𝘯𝘦𝘯𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥𝘦𝘴. 𝘋𝘪𝘦 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳ä𝘨𝘦 𝘳𝘦𝘱𝘳ä𝘴𝘦𝘯𝘵𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳 𝘉𝘪𝘭𝘥, 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘥𝘦𝘳 𝘣𝘦𝘯𝘢𝘯𝘯𝘵𝘦𝘯 𝘈𝘯𝘣𝘪𝘦𝘵𝘦𝘳 𝘢𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩. 𝘋𝘢𝘯𝘬𝘦 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘢𝘯 𝘈𝘯𝘪𝘵𝘢 𝘒ö𝘯𝘪𝘨 𝘧ü𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘬𝘵𝘰𝘳𝘢𝘵.

Purpose-less-ness

Als ich das Wort PURPOSE-less-ness (Zwecklosigkeit, Sinnlosigkeit) in Richard Rudds Audiokontemplation hörte, assoziierte ich sofort die derweil sehr häufige Verwendung des Wortes Purpose in der LinkedIn Businesswelt. Ca. 50k Funde aus D-A-CH & 560k weltweit. Als Inzidenz je 100.000 Mitglieder, käme man auf 67,5. Aber ist ja kein Virus, oder doch?

Die Sucheingabe bei Google bringt gar sieben Milliarden (7.050.000.000) Ergebnisse!
(Update: Am 27.10. sind es bereits 7.480.000.000 Ergebnisse)

Dies macht die aktuelle Größe der Dimension des 28. Schattens der Sinnlosigkeit deutlich, denn m.E. ist der wahrscheinlich bedeutendste Grund dafür, dass das Gegenteil von Purpose ein gewisses Gewicht in unserer aktuellen Zeit hat. Ein weiteres Zeichen, das mir diese LinkedIn Mitgliederzahl liefert, ist die Tatsache, dass sich die Menschen auf der Maslow-Ebene weit oberhalb des Kampfes um die nackte Existenz, bis zum Kampf um Leben und Tod gehen kann. Wenn die nackte Existenzangst überwunden ist, sucht sich die Angst andere Wege.

Wie schon über den mittels Aminosäure Asparagin mitschwingenden 32. Schatten der Versagensangst worüber ich vor 12 Tagen geschrieben habe, geht es mit GK 28 um mehrere Aspekte des Todes, die sich in der Siddhi zu einer ironischen Wendung zusammenfinden.

  • Die Angst zu Leben
  • Die Angst zu Sterben
  • Die Angst nicht zu Leben

Letzte Woche sah ich den Netflix Film “After Earth”. In der Hauptrolle erklärt Will Smith seinem Sohn, wie es kam, dass er für ein Angst Pheromone wahrnehmendes Alien, unsichtbar wurde, und so zu dem Helden der menschlichen Zivilisation seiner Science Fiction Ära wurde.

Sein Sohn litt an der Angst zu leben, weil er in seiner Kindheit den Angriff eines solchen Angst riechenden Aliens in einer abgeriegelten Glaskuppel überlebt hatte, seine Schwester aber gestorben war.

  • Wenn wir Angst haben, unser Leben in aller Fülle und damit dem 28. Geschenk der Totalität zu leben, ist das die Angst zu leben.
  • Die Angst zu sterben ist ähnlich geartet, da wir dann das Potenzial des Lebens, was immer auch das Eingehen von Risiken erfordert, durch Risikovermeidung einschränken.
  • Die Angst nicht wirklich zu Leben, macht die Angst aus, die den Zustand der Sinnlosigkeit des Lebens, also dem Purpose-less-ness am besten beschreibt.

Will Smith hatte seine Angst vor dem Tod in einem Kampf mit einem beschriebenen Alien entdeckt und sie als Illusion identifiziert. Nach Annahme seines bevorstehenden Todes, war es ihm das Wichtigste ohne “Kampfschere” des Monsters in seiner Schulter zu sterben. In dem Moment wurde er für das Monster “unsichtbar”. Selbstverständlich kommt zum Ende des Hollywoodstreifens auch Jaden Smith (Wills Sohn) in den Genuss der Angstfreiheit vor dem Tod.

Was tun, wenn wir bewusst eine der Todesängste beob-achten?

Richard Rudd rät in seinem Audiofile, die mir allein schon wegen der WE statt YOU Ansprachen viel besser gefallen als das deutsche Gene Keys Buch, zu zwei unterschiedlichen ganz konkreten und physischen Interventionen:

  1. Umarme Dich, Deinen Bauch. (Anm. Hab Dich lieb)

  2. Bring Deinen Fokus beob-achtend auf Deinen Atem.

Richard Rudd empfiehlt, dies so regelmäßig und häufig wie möglich zu tun.

Die repressive Natur der Bedeutungslosigkeit

  • wenn wir die dunklen (dramatischen) Seiten unterdrücken, erscheint das Leben bedeutungslos.
  • je tiefer wir uns auf unsere Ängste einlassen, desto deutlicher spüren wir die Authentizität anderer.

Die reaktive Natur des Zockens

  • höchste Risikobereitschaft, um zeitweilig die Angst zu überdecken
  • Leben der Extreme mit hoher unkalkulierbarer Geschwindigkeit
  • Verkrampfter Versuch (Anm. z.B. Extremsport) dem Leben einen Sinn zu geben

Lasst uns JETZT leben!

Die Aufschieberitis, unsere Träume immer weiter in die Zukunft zu legen, verhindert, dass wir unser Leben vielleicht risikobereiter leben … ja! Dafür kann uns aber auch der Download unseres eigenen (Traum-) Potenzials in die physische 3D-Realität möglich werden.

“Das ganze Leben ist eine Bühne” Shakespeare

Ich habe die 28. Gabe der Totalität eben schon einmal verwendete. Der Weg zum Leben ist nicht die Suche nach einem Sinn, sondern liegt im total gelebten Leben an sich. In der Fülle, das Leben mit den uns gegebenen Gaben ganz zu leben, wie ein selbst gestaltetes eigenes Theater-Drama.

When we let off the need to know the purpose of our lives, we begin the Living. RR Audio GK28

Die Gabe der Totalität bedeutet, deine eigene Natur und das Leben an sich ganz und gar anzunehmen – sowohl die Freuden als auch den Schmerz. Im Sinne dieser Gabe ganz zu sein, heißt auch ein Leben zu führen, wo du deinem Verstand nicht erlaubst, dein Leben zu diktieren. Es ist ein Leben des Moments, in der vollen Erkenntnis, dass sich der Lebenssinn nur im gegenwärtigen Augenblick offenbaren kann, anstatt in einer fernen Zukunft zu suchen. RR GK S. 321

Kürzlich war ich bei Dr. Daniele Gansers Vortrag in der Aula der Wissenschaften. Er ist m.E. ein gutes Beispiel dafür, wie so viele andere Wissenschaftler dieser herausfordernden Zeit auch. Menschen, die trotz medialer Dauerangstschleifen ihr Leben in Totalität ihres Lebens leben. Er sprach das tatsächlich auch an, was für ein Schock es war, als seine Erwerbsarbeit an der Universität gekündigt wurde, weil er zu 9/11 anderes als der Mainstream veröffentlichte. Schaut man sich den Unterschied seiner Trag- und Reichweite als Honorarprofessor damals und heute an, so erreicht er heute ein vielfach größeres Publikum. Sonntag waren es geschätzt 2 x 600 Menschen in Wien gegenüber vllt. 50 StudentInnen.

An dieser Stelle die Transformationspfade der genetisch mitschwingenden Tore:

  • Tor 28 Sonne RISIKO von Sinnlosigkeit über Totalität zur Unsterblichkeit
  • Partner Tor 27 Erde FÜRSORGE von Selbstsucht über Nächstenliebe zur Selbstlosigkeit
  • Ring Tor 32 KONTINUITÄT vom Versagen über Bewahrung zur Ehrfurcht

Erst wenn Gabenfrequenzen in den Dienst des großen Ganzen gestellt werden, entfalten sie sich zur prächtigen Potenzialpflanze. Wenn wir unsere Gaben in Totalität leben und in den Dienst aller stellen, handeln wir automatisch so in Nächstenliebe, dass wir dauerhaft mit Veränderungen bewahrend wirken können.

Je progressiver du dich mit deinen inneren Dämonen konfrontierst, je stärker entsteht ein zunehmendes Gefühl der Begeisterung. Deine Dämonen sind in Wirklichkeit deine maskierten Engel. Jede Situation deines Lebens ist quasi eine bereitgestellte Initiationsmöglichkeit, die du entweder zur Weiterentwicklung ergreifen kannst oder du verbleibst dort, wo du bist. RR GK S. 321

Wie schon diverse Male gesagt, wir sind nicht (nur) für uns in diesem Leben da, sondern dafür unsere Talente in den Dienst des großen Ganzen, also der anderen zu stellen. Gelingt uns dies aus freien Stücken, unsere Qualität einfach hinzugeben, so ist das die “halbe Miete”, um ein totales Leben (28) in Nächstenliebe (27) führen zu können.

Bezogen auf mein persönliches Leben, war der erste Schritt dahin, die Hingabe meines Lebens ans Universum, damit es mir den Beruf und die Arbeit bringe, in dem sich mein Potenzial zum Wohle aller am besten entfalten kann. Es war zwar ein weiter Weg dahin, doch diese Hingabe an die Intelligenz des Lebens, war es, die mich dieser Totalität ein großes Stück näher gebracht hat.

Das Jetzt ist unsterblich

Als Jugendlicher hat mich ein Buch von Simone de Beauvoir sehr fasziniert. “Alle Menschen sind sterblich”. Und schon damals habe ich mitgenommen, dass die Auslöschung der Illusion von Zeit ein wichtiger Faktor für das Gegenteil von Sterblichkeit – der Unsterblichkeit – ist. Denn tatsächlich existiert nur das Jetzt. Vergangenheit ist vergangen und Zukunft existiert noch nicht.

Richard Rudd beschreibt diese 28. Siddhi der Unsterblichkeit im Audiofile wieder mit einem wundervollen Paradoxon und Trick des Lebens. Denn nur wenn wir auf der anderen (jenseitigen) Seite sind, können wir erkennen, dass wir tatsächlich unsterblich sind.

Immortality is only to be found in the present moment. That’s the great mystery. RR 28th Audiofile

Jens Dewers zum I Gene des Gr. Übergewichts
AllSeele2Go – Mehr Frieden geht immer

Schattenspiel#28

Des Großen Übergewicht

Jaa, endlich passiert mal was Großes, magst vielleicht ausrufen, wenn Du diese Überschrift liest. Adieu grauer Alltag! Es ist gut, mit Vorfreude in eine solche Periode zu starten. Freude kann Dich tragen und Dir ungeahnte Kräfte verleihen, die Du vielleicht auch brauchen wirst. Behalte das im Hinterkopf.

Allerdings steht da oben auch das Wort Übergewicht. Wie gehst Du mit Dir um? Das möchte ich Dich fragen. Wie gehst Du mit Belastungen um? Wieviel Last trägst Du durch Dein Leben? Kannst Du es immer noch handhaben, wenn jetzt noch etwas Großes dazu kommt?

Warum frage ich das und gieße Wasser in Deinen Wein? Nun, es soll ja vorkommen, dass Menschen mehr tragen und sogar wider besseren Wissens mehr tragen, als gut für sie ist. Und, als ob das noch nicht reichen würde, tragen Viele solche Lasten auch noch über sehr lange Zeit und sogar viel länger, als unbedingt nötig. Gehörst Du dazu? Sorgst Du genug für Dich?

Dann mag diese Zeit vielleicht auch dazu dienlich sein, dass Du Lasten-Fasten lernst und schaust, wo Du überflüssigen Ballast abwerfen kannst. Schiebst Du etwas vor Dir her, so dass das Schieben allein schon viel von Deiner Energie frisst? Kannst Du etwas davon spontan erledigen? Schwelt in Deinem Leben vielleicht irgendein ungelöster Konflikt? Hast Du Dir oder jemand anderem etwas zu vergeben? Kannst Du dafür über Deinen eigenen Schatten springen? Hältst Du etwas fest, was schon lange nicht mehr so richtig in Dein Leben passt? Wenn Du mal wieder erleben möchtest, wie freudiges Aufatmen sich anfühlt, dann weißt Du schon, was ich Dir raten würde!

Voilá, plötzlich sind wir wieder bei der Freude. Stell Dir die Freude vor, die Du empfindest, wenn Du etwas Großes bewältigt hast und dann schau, was das Leben Dir nun anbietet. Du darfst darauf vertrauen, dass Du es bewältigen wirst. Du hast es schon so oft geschafft. Du wirst es wieder schaffen! Und wenn es Dich vorübergehend mal aus den Latschen haut, dann stehst Du halt wieder auf, schüttelst Dir den Staub aus den Klamotten, richtest Deine Krone und gehst weiter Deinen Weg. Wieder etwas stärker und wieder etwas weiser, weil Du plötzlich die kleinen Blümchen am Wegesrand wieder mehr zu würdigen weißt.

 

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