Besitz von Grossem Tor 14

Besitz von Grossem Tor 14

16. November 2022 Allseele to go - Mehr Frieden geht immer Neutrino Wetter 0
Human Design Tor 14 - Kompetenz

 

Sammlung und Beherrschung von Ressourcen und geschickter Einsatz der Kapazität in Interaktionen. #64keys

Tor 14 – Kapazität im Neutrino-Kino vom 16.-22.11.

Bereich: Q4 – Transformation (Mutation)
Energiezentrum: Sakral – Lebenskraft (Partnertor 8)
Schaltkreis: Individuell Wissen – unvorhersehbare KreAktivität
Aminosäure / Organ: Lysin / Dünndarm
Codongruppe: Ring of Fire (1, 14)

Human Design Tor Namen:

  • I Ging Hexagramm & Ursprung: Der Besitz von Großem
  • Human Design System: Das Tor des geschickten Umgangs mit Macht
  • Gene Keys: Schatten = Kompromiss – Potenzial = Kompetenz – Licht = Freigiebigkeit
  • 64keys: Kapazität
  • Tarotkarte: Die Sonne

Schattenspiel Kontemplationen zum Gene Key 14:

Seit 9. Mai haben wir folgende Gene Keys kontempliert …

Tor 23 Zersplitterung – Tor 8 Zusammenhalt – Tor 20 Betrachtung – Tor 16 Begeisterung – Tor 35 Fortschritt – Tor 45 Sammlung – Tor 12 Angemessenheit – Tor 15 Bescheidenheit Tor 52 Stillhalten – Tor 39 Hemmnis – Tor 53 Entwicklung – Tor 62 Des Kleinen Übergewicht Tor 56 Der Wanderer – Tor 31 Die Einwirkung – Tor 33 Der Rückzug – Tor 7 Das Heer Tor 4 Die Jugendtorheit – Tor 29 Das Abgründige – Tor 59 Die Auflösung – Tor 40 Befreiung Tor 64 Vor der Vollendung – Tor 47 Die Bedrängnis – Tor 6 Der Streit – Tor 46 Empordringen Tor 18 Arbeit am Verdorbenen – Tor 48 Der Brunnen – Tor 57 WindTor 32 Die DauerTor 50 Der TiegelTor 28 Des großen ÜbergewichtTor 44 Das Entgegenkommen – Tor 1 Das SchöpferischeTor 43 Der DurchbruchTor 14 Besitz von Großem

𝘑𝘦𝘯𝘴 𝘋𝘦𝘸𝘦𝘳𝘴 𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘦𝘨𝘢𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦 𝘒𝘰𝘯𝘵𝘦𝘮𝘱𝘭𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯𝘴𝘳𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘪𝘮 𝘔𝘢𝘪 2022. 𝘐𝘯𝘴𝘱𝘪𝘳𝘪𝘦𝘳𝘵 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘥𝘪𝘦 #𝘎𝘦𝘯𝘦𝘒𝘦𝘺𝘴 𝘷𝘰𝘯 𝘙𝘪𝘤𝘩𝘢𝘳𝘥 𝘙𝘶𝘥𝘥𝘴 (𝘈𝘶𝘥𝘪𝘰𝘧𝘪𝘭𝘦𝘴 & 𝘎𝘦𝘯𝘦 𝘒𝘦𝘺 𝘉𝘶𝘤𝘩), 𝘥𝘦𝘮 𝘐 𝘎𝘪𝘯𝘨, 𝘐𝘯𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦 𝘥𝘦𝘳 64𝘬𝘦𝘺𝘴 𝘚𝘰𝘧𝘵𝘸𝘢𝘳𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘮 𝘉𝘭𝘢𝘶𝘦𝘯 𝘐 𝘎𝘪𝘯𝘨 𝘥𝘦𝘳 64𝘬𝘦𝘺𝘴 𝘷𝘦𝘳ö𝘧𝘧𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘴𝘦𝘤𝘩𝘴𝘵ä𝘨𝘪𝘨 𝘉𝘭𝘰𝘨𝘣𝘦𝘪𝘵𝘳ä𝘨𝘦 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦𝘯𝘴𝘱𝘪𝘦𝘭𝘴 𝘪𝘮 𝘝𝘦𝘳𝘭𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘦𝘴 𝘚𝘰𝘯𝘯𝘦𝘯𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥𝘦𝘴. 𝘋𝘪𝘦 𝘉𝘦𝘪𝘵𝘳ä𝘨𝘦 𝘳𝘦𝘱𝘳ä𝘴𝘦𝘯𝘵𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳 𝘉𝘪𝘭𝘥, 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘥𝘦𝘳 𝘣𝘦𝘯𝘢𝘯𝘯𝘵𝘦𝘯 𝘈𝘯𝘣𝘪𝘦𝘵𝘦𝘳 𝘢𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩. 𝘋𝘢𝘯𝘬𝘦 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘢𝘯 𝘈𝘯𝘪𝘵𝘢 𝘒ö𝘯𝘪𝘨 𝘧ü𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘬𝘵𝘰𝘳𝘢𝘵.

Träumst Du wieder oder lebst Du noch immer im Kompromiss?

Erinnerst Du Dich noch an Deine Kindheit, als Du Lokomotivführer*in, Feuerwehrfrau*mann,  Bäcker*in, Märchenschreiber*in, Rockstar, Kapitän*in, Lehrer*in, Pilot*in, Architekt*in, Schriftsteller*in, Schauspieler*in, Sänger*in, Tänzer*in, Sportler*in oder gar Prinz*essin werden wolltest?

  • Lebst Du Deinen Lebenstraum?
  • Wenn nein, wo sind Deine Träume geblieben?
  • Oder, wie kommt es, dass Du das Große aus den Augen verloren hast?

Spätestens, wenn wir in die Schule kommen, beginnen wir unsere Träume aus den Augen zu verlieren, indem wir lernen Kompromisse machen zu müssen (siehe 46. Schatten der Ernsthaftigkeit). Je nachdem, was uns in unserem Elternhaus vorgelebt wurde, kann es auch sein, dass uns unsere Träume sogar im Keim erstickt wurden, denn: “was sollen die Nachbarn, der Pfarrer, die Lehrer*in denken? Pass Dich gefälligst dem Mainstream an und falle ja nicht auf!”

Die Wiege des 14. Schattens liegt in der Anpassung an die Gesellschaft und der “Langeweile”, sowie Anstrengung und Plackerei, die das militärische Schulsystem an Kinder und Jugendliche vermittelt. Die Zentralmatura (Abitur), die Vereinheitlichung des zu Lernenden, dem einseitigen Eintrichtern in Richtung Logik und Auswendiglernen der linken Hirnhälfte, und der gleichzeitigen Vernachlässigung der individuellen kreativen Entfaltung höchst spezifischer Fähigkeiten. Btw. eine ehemalige Deutschlehrerin, die mich für meine (ungehorsame) Handschrift in Blockbuchstaben, an den Rand einer Nichtversetzung in Deutsch führte, würde sich ggf. im Grabe umdrehen, wenn sie wüsste, dass ich drei Print-Bücher schreiben durfte.

Übrigens, 2013 hat der Wiener Erwin Wagenhofer den Film “Alphabet – Angst oder Liebe” zum weltweiten Bildungssystem gedreht, der m.E. durch die Pandemiejahre leider noch aktueller denn je geworden ist.

Mit jedem Kompromiss gibst Du Dich mit dem Zweitbesten zufrieden, und so kannst du niemals das, was du in deinem Leben tust, in vollen Zügen genießen. Aber wenn du es nicht genießt, kannst du darin auch niemals herausragen. Freude und Enthusiasmus sind die Antriebsturbinen, um wirklich Herausragendes zu leisten. RR GK S. 161

Tatsächlich bin ich extrem von dem begeistert, was ich tue.

Arbeit mit Kindern, Arbeit mit Erwachsenen, Arbeiten mit den Gene Keys und Human Du Sein, Arbeiten an mir und meinen Beziehungen, Arbeiten mit Menschen, Arbeiten an der wichtigen Transformation des maskulinen Prinzips bis hin zum Dienst am Femininen.

Was redet der immer von Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten, könntest Du jetzt fragen. Ja, richtig, wenn Arbeit keine Plackerei und intrinsisch motiviert ist, macht sie meines Erachtens einfach glücklich und Freude.

Wenn wir aus unserer repressiven “Impotenz” oder reaktiven “Versklavung” herauskommen wollen, müssen wir das Ding bzw. die Dinge in uns finden, die unseren Genius und unsere individuelle Genialität ausmachen. Das heißt aber den Mut zu haben, Schluss mit faulen Kompromissen zu machen und zu beginnen, dem Weg des Herzens zu folgen. Zu beginnen den Weg unseres individuellen Genius zu gehen, der sowohl auf das eigene, als auch das Wohl des großen Ganzen ausgerichtet ist.

Damit wir uns richtig verstehen. Genius ist nicht etwas, das Albert Einstein oder Isaac Newton vorbehalten war oder einen hohen Intelligenzquotienten erfordert … nein! Dein und mein Genius liegt in der Entfaltung unseres Potenzials und den mitgegebenen 64 genetischen Gaben, die sich dann zu entfalten beginnen, wenn wir unsere Ängste zu beob-achten beginnen, um aus deren Dunkelheit dem Licht der Liebe zu uns selbst und damit auch allem anderen entgegenzuwachsen.

Die repressive Natur der Impotenz

  • je mehr Kompromisse, desto kraftloser werden wir
  • der 14. Genschlüssel ist pure sakrale Lebenskraft und dadurch tief in Sexualität verwurzelt, weswegen wir durch Kompromisse zu guter Letzt die “Fruchtbarkeit” unserer Lebenskraft erschöpfen
  • Lösung ist, die Courage aufzubringen, allein wie ein Fels in der Brandung zu stehen und sein kreAktives Ding zum Wohle des großen Ganzen zu machen

Die reaktive Natur des versklavt Seins

  • anstatt in “Impotenz zu kollabieren” verleitet der nach Außen gerichtete Fluchtinstinkt ins Dasein des Workaholics, der sich und anderen seine Fruchtbarkeit beweisen möchte
  • Lösung ist der Fokus auf das, was gerade jetzt ansteht und wofür wir jetzt intrinsische Lebenskraft haben

Grundsätzliches über unsere ÄngsteWie die Amygdala Schatten steuert

Die Kunst zu brennen ohne zu verbrennen

Das Tor 14 ist wie gesagt ein sakrales Tor. Das Sakral, welches in der Chakrenlehre Svadhisthana genannt wird und auch dort für den Fluss der Lebensenergie, Kanal für die kreative Energie des Lebens, Lebendigkeit, Verlangen/Begehren, Lebensfreude, Emotionen, Lust, Sexualität, Kreativität und schöpferische Kraft steht, repräsentiert unser “Feuer im Bauch”.

Wollen wir die physische Kraft der 14. Gabe der Kompetenz dieses Genschlüssels aktivieren, so ist der Bauchnabel das individuelle Zentralgestirn. Denn nur wenn wir aus unserer (Bauch) Mitte heraus unseren kreativen Schöpferkräften (Tor1) zum Durchbruch (Tor 43) verhelfen, um die es ja schon die letzten zwei Gene Keys im Transformations-Quadranten ging, werden wir unseren individuellen Genius, für den wir Geburt nahmen, in die Welt bringen können.

Mein persönlicher Meditationstipp:

Versuche Dich in Breath-Watching auf den Bauch (-nabel), also der einfachen Beob-Achtung des automatischen Hebens und Senkens der Bauchdecke. Du braucht dabei nichts dazutun, ausser Deinen Fokus auf Deine Bauch-Atmung zu richten.

Aktivieren wir dieses innere Brennen nicht, so werden wir bzw. lassen wir uns versklaven, was im übertragenen Sinne zum Ausbrennen und Burnout führt. Es kommt nicht von ungefähr, dass um die 50% der arbeitenden Bevölkerung schon im sog. Burnout waren. Ich finde das insofern besonders spannend, da aus Human Du Sein Sicht die größte Falle für den Lebenskraft-Menschen sog. Generatoren & Manifestierenden Generatoren, das “gebraucht und ausgenutzt werden” dieser sakralen Kraft darstellt. Insofern macht es sicher immer Sinn, wenn wir uns immer wieder fragen:

  • “Habe ich Kraft für …?
  • Ja oder Nein? Und bedenke, dass ein Viellicht kein Ja ist.

Und wenn nein, dann auch nicht zu handeln, wie schon beim “heiligen Nein” geschrieben. Was ein JA und ein Vielleicht unterscheidet, findest Du in der 29. Gabe der Verbindlichkeit.

Die mitschwingenden Frequenzen:

  • Tor 14 (Sonne) Vom Kompromiss über Kompetenz zur Freigiebigkeit
  • Tor 8 (Partnertor Erde) Vom Mittelmaß über Stil zur Vorzüglichkeit
  • Tor 1 (Ring of Fire) Aus Entropie über Frische zur Schönheit
  • Tor 2 (Kanalpartner) Aus Verbannung über Ausrichtung zum Einssein

Im Human Du Sein bilden alle 4 gemeinsam die zentralen Kanäle des Penta-Kraftfeldes, welches insbesondere in sog. Kleinteams eine wesentliche Rolle spielt. Gleichzeitig haben alle 4 tantrische Qualitäten und sind als Verbinder von sakraler Lebenskraft über richtungsweisende empfängliche Identität hin zu schöpferisch stilvollem Ausdruck, wichtige Teile des individuellen Schaltkreises, der sich impulsartig unvorhersehbar entfaltet, oder halt auch nicht, weil unvorhersehbar.

“Der Himmel des Einzellers”

Ein wirklich interessantes Bild, welches Richard Rudd für die Siddhi der Freigiebigkeit verwendet hat. Was er damit ausdrücken will, ist, dass die niedrigste Lebensform kein individuelles Bewusstsein hat und im Siddhi-Zustand dieses Bewusstsein für Individualität durch Einssein ebenso wenig vorhanden ist wie bei Einzellern, aus denen alles Leben auf unserem Planeten entsprungen ist.

Diese primitiven einzelligen Organismen sind das treffendste Symbol für den Siddhi Zustand des Bewusstseins – denn sie besitzen einen Kern, der die genetischen Instruktionen enthält und eine Art Schutzmembran – und das war es dann auch schon! Gleichermaßen erlebt es auch eine Person, die den Siddhi-Zustand manifestiert hat, denn auch ihre Wahrnehmung funktioniert nicht auf die übliche Weise. Im Normalfall arbeitet die menschliche Wahrnehmung ununterbrochen, aber sie agiert eher mechanisch und reagiert auf äußere Impulse. Anders hingegen und eben ähnlich, wie die Wahrnehmung der Amöbe, arbeitet der sich im Siddhi-Zustand Befindliche – er folgt ausschließlich den genetischen Instruktionen aus seinem Kern heraus – darüber hinaus existiert nichts.

Auf der Ebene des vollkommen verwirklichten Siddhi-Zustandes müssen allerdings sämtliche Spuren des Persönlichen sowie der genetischen Geschichte aus dem Körper ausgebrannt worden sein. Und das ist keine Kleinigkeit. RR GK S. 167

Dazu habe ich am Wochenende eine sehr interessante Geschichte über Krishnamurti gehört, die ich Dir gerne mittels beigefügtem Videos von Igor Kufayev ~ Vamadeva zur Frage “What is the Purpose of Awakening?” skizzieren möchte.

Der junge Juddu Krishnamurti ging zu einem Meister (ich glaube Ramana Maharshi) und fragte ihn, ob er ihm Erleuchtung geben könne. Der Meister antwortet ihm: “Ja, das kann ich, aber kannst Du die Erleuchtung auch tragen?” Denn wie Igor, der ein wirklich kompetenter Spezialist für Kundalini-Erwachte ist, beschreibt, ist ein wirkliches Erwachen vor allem auf physischer Ebene eine Mega-Challenge. Ich beschrieb meine visuelle Erfahrung mit Maitreya Dadashreeji in der 57. Siddhi der Klarheit, da ich als sein Fotograf bei einer Österreich und Deutschland-Tour über die Tage sehen konnte, wie seine Gesichtsform sich binnen kürzester Zeit immer wieder verwandelte.

Was ich damit sagen will. Wir können alle nur so weit transformieren, wie unsere Körper durch die Frequenzanhebung fähig sind. Und wir bekommen mit wachsender Frequenzanhebung die Challenges, die wir auch wirklich zu tragen fähig sind. Da braucht es für mich wirklich keine Erleuchtung zu sein, denn ich sehe, wie die äußeren Challenges mit innerem Wachstum mitwachsen und umgekehrt.

Herzlichte Grüße
Dein Michael-Rajiv

Jens Dewers zum I Gene des Windes
AllSeele2Go – Mehr Frieden geht immer

Schattenspiel#14

Der Besitz von Großem

Damit hier gar nicht erst Missverständnisse aufkommen: 

Mit dem Großen im Titel ist keineswegs irgendwelches Gedöns gemeint! 

Gemeint ist einzig das Größte, das große Eine, an dem alle Menschen Teil haben und von dem sie ein Teil sind. Gemeint ist das Einzige, das niemals isoliert als Form existiert, das der Form aber seine Form verleiht. Gemeint ist das Einzige, das keinen Schatten hat und doch in allen Schatten präsent ist. Gemeint ist das Einzige, das niemals von sich aus eingreift, das sich immer nur in der scheinbaren Aktivität eines Schattens überhaupt zeigen kann.

Womit wir dann beim Thema wären. Und bei der Fortsetzung der beiden vorigen Zeichen. Du erinnerst Dich: Das Schöpferische drückt sich durch Liebe aus, deren geliebtes Werkzeug Du bist. Die Liebe braucht das Geliebte. So entstand die Schöpfung und so ist es bis heute. Unser Thema ist für dieses Mal die Empfänglichkeit, die Hingabe des Geliebten an die Liebe. Du kannst die Liebe zurückweisen und trotzdem Dein Ding machen. Du kannst die Liebe zurückweisen und trotzdem Macht und Einfluss erlangen und jede Menge Gedöns. Deine Taten werden dann allerdings genau das ausdrücken: Den Mangel an Liebe. 

Womit wir wieder an dem Punkt angelangt sind, auf den es eigentlich immer hinausläuft. Du tust Dir keinen Gefallen damit, die bedingungslose Liebe des Schöpferischen zurückzuweisen, denn damit verwandelst Du Dich in einen Esel, der hinter einer Möhre an der Angel eines fremden Kutschers herrennt und damit fremde Lasten zieht. Egal wie groß die Möhre ist, sie wird nie die Liebe ersetzen können, die Du verschmäht hast. Das ist die Wahl, die Du hast: Die güldene Möhre oder die bedingungslose Liebe.

Und weil ich weiß, dass Worte nur bedingt in der Lage sind, die Energie dieses Zeichens auszudrücken, empfehle ich Dir: Gehe in die bedingungslose Liebe. Gehe jetzt, gehe nicht über Los, sondern höchstens noch zur Toilette, bevor Du damit beginnst. Nimm ein Vollbad in der bedingungslosen Liebe, denn damit erfährst Du ihn unmittelbar: Den Besitz von Großem.

 

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